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Geschenktipps für Pferdefreunde

Gesundheitsvorsorge des Pferdes durch gute Ernährung

Pferde richtig füttern

Wie heißt eigentlich „artgerechte“ Pferdefütterung? Wie sieht sie aus? Und was passiert bei falscher Ernährung? Diese Fragen beantwortet der erste Teil der Serie „Pferde richtig Füttern“.

Frisches Gras steckt voller wichtiger Nährstoffe für den Organismus. Aber Achtung! Zu viel des Guten kann schaden, wenn der Verdauungstrakt es nicht gewohnt ist. Daher gilt im Frühjahr: die Pferde langsam angrasen und an die Futterumstellung gewöhnen! Alle Fotos: Frank Sorge

In großen Herden durchstreiften einst Wildpferde die Steppen. Ihr Alltag unterschied sich elementar von dem unserer Hauspferde. Bis zu 18 Stunden, waren sie mit der Suche nach Nahrung beschäftigt, legten viele Kilometer zurück und füllten ihren Magen allmählich mit vielen kleinen Portionen. Auf diese Weise konnte ein Pferd 50 bis 60 Kilogramm Weidegras pro Tag fressen. Wobei das, wenn man den Wassergehalt abzieht, einem Trockensubstanzgehalt von zehn bis zwölf Kilogramm entsprach. Das hat sich nicht geändert. Auch heute geht man bei der Rationsberechnung davon aus, dass pro 100 Kilogramm Pferd zwei Kilogramm Futter in der Trockensubstanz aufgenommen werden. Der Verdauungstrakt der Pferde hat sich im Laufe der Entwicklung des Pferdes selbst und der damit einhergehenden Veränderung des Nahrungsspektrums (vom Waldbewohner zum Steppentier) an diese Bedingungen angepasst. Daher ist Raufutter die Basis jedes Futterplans. Bei leichter Arbeit und entsprechend hochwertigem Heu kann ein Pferd auch ganz ohne Kraftfutter auskommen. Ein Blick auf den Verdauungsvorgang erklärt, warum das so ist.

Essen macht glücklich

Das Raufutter spielt nicht nur in ernährungsphysiologischer Hinsicht eine wichtige Rolle. Aufgrund ihrer Entwicklungsgeschichte haben Pferde das instinktive Bedürfnis, ständig zu „naschen“ und sich dabei zu bewegen. Boxenhaltung, womöglich auf Spänen, wider­spricht ihrer Natur. Sie langweilen sich und haben Stress – nicht nur, weil sie ihre Bedürf­nisse nicht ausleben können, sondern auch, weil eine derartige Haltung gesundheitliche Folgen hat. Ist der Magen länger als vier Stunden ohne Beschäftigung, greift die fortwährend produzierte Magensäure die Schleimhaut an. Die Folgen: Magengeschwüre, Koliken. Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Verhaltensstörungen wie Koppen und Weben etc. sind andere Zeichen der mangelhaften Versorgung mit ausreichend Futter. Selbst wenn Reitpferde vier bis sechs Stunden auf die Weide dürfen, stehen sie immer noch 18 bis 20 Stunden im Stall. Ein Pferd schläft durchschnittlich ca. drei Stunden lang. Etwa zwei bis drei Stunden täglich kommt der Mensch und beschäftigt, pflegt, bewegt und trainiert das Pferd. Das heißt für „Otto-Normal-Pferd“, es verbringt ca. 13 bis 15 Stunden täglich mit Nichtstun in der Box, ohne seinen Bedürfnissen nachkommen zu können.

 

Um psychische und physische Schäden zu vermeiden, gibt es verschiedene Ansätze, wie z.B.:

• Mehr Weidegang
• Offenstallhaltung mit Auslauf
• Stets genügend Raufutter zur Verfügung stellen in Form von Heu und Stroh.

Der Weg der Nahrung

Der Verdauungsapparat der Pferde ist auf die optimale Verwertung pflanzlicher Nahrung in jeglicher Form eingestellt. Evolutionsbedingt ist das Pferd in der Lage, auch noch aus den trockensten Sträuchern Nährstoffe zu ziehen. Mittels Lippen und Zähnen kann das Pferd geschickt schmackhaftes Futter von ungenießbarem unterscheiden. Die Verwertung des Futters beginnt schon im Maul. Ihre breiten Backenzähne können auch harte, verholzte Futterbestandteile zermahlen. Wasserhaltiges Frischfutter, wie beispielsweise Gras wird regelrecht ausgequetscht. Der „Saft“ ist voller wertvoller Inhaltsstoffe (Eiweiße, Zucker), die noch in Magen und Dünndarm dem Körper zugeführt werden. Die Zerkleinerung des Futters und vor allem gründliches Einspeicheln sind für alle folgenden Verdauungsprozesse von großer Bedeutung, zum einen, weil der Futterbrei dann gut rutscht, zum anderen, weil auf diese Weise die chemischen Prozesse eingeleitet werden, die an der Verdauung beteiligt sind. Gesunde Zähne ohne scharfe Kanten sind also nicht nur entscheidend für eine gute Maultätigkeit beim Reiten, sondern überlebenswichtig! Im Übrigen sorgt die ausreichende Versorgung mit Rau-/Grünfutter auch für einen entsprechenden Abrieb der Zähne durch die Kautätigkeit.

Rau-, Kraft-, Saftfutter

Man unterscheidet rohfaserreiche (Raufutter) und konzentrierte (Kraftfutter) Futtermittel. Die rohfaserreichen Produkte können feucht (Weidegras, Silage) und trocken sein (Heu, Stroh). Zu den gängigen Kraftfuttern zählen Hafer, Mais, Gers­te und Misch­futter. Äpfel, Möhren, Rüben, Rote Bete werden als Saftfutter bezeichnet. Sie liefern auch Energie, aber vor allem Vitamine, die insbesondere dann für die Ernährung relevant sind, wenn im Winter kein frisches Weidegras zur Verfügung steht.

 

Die gängigen Futterarten im Überblick

 

Die gängigen Futterarten im Überblick

Der Pferdemagen ist klein (ca. 15 bis 20 Liter) und kann daher immer nur kleine Mengen aufnehmen. Im Magen wird der Futterbrei mit Magensaft durchmischt, verflüssigt und der pH-Wert gesenkt. Danach wird er in den ca. 20 Meter langen Dünndarm geleitet, der sich in Zwölffinger-, Leer- und Hüftdarm gliedert. Hier werden vor allem die schnell verdaulichen Bestandteile der Nahrung verarbeitet, also Zucker, Eiweiße und Fette. Enzyme spalten die Nährstoffe auf, die dann durch die Wände des Verdauungstraktes in die Blut- und Lymphbahn gelangen und im Körper verteilt werden.

Illustration: Uwe Spenlen, Rösrath, mit frdl. Genehmigung entnommen aus „Anatomie des Pferdes“ von Prof. Dr. Bodo Hertsch, FNverlag, Warendorf 2012

Der acht Meter langen Dickdarm gliedert sich in Blinddarm, den kleinen und den großen Grimm- sowie den Mastdarm. Für das Pferd hat der Dickdarm eine besondere Bedeutung, da hier die Mikroorganismen leben, welche in der Lage sind, Rohfaser zu verdauen, also die Gerüststoffe der Pflanzen (schwer abbaubare Kohlenhydrate, Cellulose, Hemicellulose und Pektin, die enthalten sind in Heu, Stroh und Silage, aber auch in Gras, Laub etc.). Der Dickdarm funktioniert wie eine Gärkammer, in der diese Pflanzenbestandteile aufgeschlossen werden. Dabei entstehen flüchtige Fettsäuren, die über die Darmschleimhaut ins Blut abgegeben werden und dem Pferd Energie liefern. Im Dickdarm wird aber nicht nur ab-, sondern auch aufgebaut. Die dort ansässigen Mikroorganismen sind in der Lage, wasserlösliche B-Vitamine sowie Vitamin C herzustellen und den Organismus damit ausreichend zu versorgen. Um zu überleben, benötigen diese Mikroorganismen regelmäßig rohfaserhaltiges Futter. Anderenfalls sterben sie ab, was dramatische Folgen für die Gesundheit des Pferdes hat (siehe unten).

Mit dem Stetoskop kann der Tierarzt feststellen, ob die Verdauung gestört ist, denn dann wären die Darmgeräusche weniger ausgeprägt, unregelmäßig oder womöglich sogar gar nicht mehr hörbar.

Der gesamte Darmtrakt ist mit der sogenannten Ringmuskulatur ausgekleidet, die unter der Schleimhaut sitzt. Diese Muskulatur sorgt dafür, dass benachbarte Darmabschnitte abwechselnd ausgedehnt werden und dann wieder erschlaffen. Auf diese Weise wird der Futterbrei weitertransportiert und immer wieder durchmischt. Diese Vorgänge sind von außen hörbar. Wenn der Tierarzt das Pferd bei Verdacht auf Kolik abhorcht, lauscht er, ob er Darmgeräusche vernehmen kann.

Wenn Futter krank macht

Ist beispielsweise der Getreideanteil der Ration zu hoch, werden die chemischen Verdauungsprozesse nachhaltig gestört – das wirkt sich auf den gesamten Organismus aus! Wenn die Stärke aus der Kraftfutterration nicht vollständig im Dünndarm abgebaut werden kann, gelangt der Rest in den Dickdarm. Die Darmflora verändert sich, die Mikroorganismen sterben ab. Die Folgen reichen von leichteren Koliken durch Aufgasung bis hin zu Hufrehe, ausgelöst durch Stoffwechselgifte, die von den toten Mikroorganismen freigesetzt werden. Gleichzeitig wird die Bildung der Energie liefernden flüchtigen Fettsäuren und der Vitamine beeinträchtigt. Lange Zeit stand Eiweiß im Verdacht, Auslöser von Krankheiten wie Hufrehe oder auch Kreuzverschlag zu sein. Inzwischen weiß man, dass es Stärke und bei Hufrehe insbesondere in frischem Weidegras enthaltene Fruktane sind, die dem Pferd schaden.
Mangelnde Futtermittelhygiene (Pilze im Kraftfutter, Schimmel im Raufutter) kann zu allergischen Reaktionen der Atemwege führen. Solchen Pferde hilft man, indem man sie am besten 24 Stunden auf die Weide stellt. Ansonsten füttert man sie idealerweise mit hochwertiger Silage, die aufgrund des Wassergehalts so gut wie staubfrei ist. Das Einstreuen der Boxen und das Fegen der Stallgasse sollten wegen der Staubentwicklung zu Zeiten stattfinden, wenn die Pferde nicht im Stall sind.
Kreuzverschlag gibt es glücklicherweise nur noch selten. Aber auch hier hat man festgestellt, dass ein Übermaß an Stärke die Ursache ist. Daher gilt: Viel Heu, wenig Kraftfutter, insbesondere bei wenig Arbeit!

Vorsicht ist geboten, wenn dicke Pferde auf Diät gesetzt werden. Erkennt der Körper einen Mangel, setzt er seine Fettreserven frei. Das kann zu einer Leber- und Blutverfettung führen.
Dies sind aber nur Beispiele der Fehler, die man beim Füttern selbst sowie bei der Auswahl der Nahrung machen kann. Ein Überblick über Krankheiten und Ursachen, schädlichem Futter und den Folgen.

Hektisches Wälzen ist ein recht eindeutiger Hinweis auf eine Kolik. Aber nicht alle Pferde werden unruhig bei Bauchmschmerzen. Je nach Art des Leidens sind manche auch nur matt, liegen zu ungewöhnlichen Zeiten und sind apathisch.

Verdauungsprobleme erkennen

• Appetitlosigkeit
• Liegen zu ungewöhnlichen Uhrzeiten
• Wesensveränderungen (Unruhe, Apathie)
• Darmgeräusche unregelmäßig, zu stark oder eventuell auch gar nicht vorhanden
• Schweifschlagen
• Aufstampfen, unter den Bauch treten
• Häufiges Wälzen, aufstehen und wieder hinlegen
• Schwitzen
• Flähmen
• Stöhnen
• Zum Bauch blicken
• Aufgasung
• Weicher oder sehr trockener Kot

Probleme und Ursachen

• Schlundverstopfungen: Lebensbedrohlich! Entstehen durch Fütterung quellfähiger, aber nicht eingeweichter Futtermittel (z.B. Rübenschnitzel), hastiges Schlingen des Krippenfutters (ungenügendes Einspeicheln), Obst- und Gemüsestückchen, die nicht gekaut werden. Daher gilt: Jedes Futtermittel, das bei Flüssigkeitszufuhr weiter quillt, muss vor dem Füttern eingeweicht werden! Erst Heu, dann Hafer füttern! Dem Krippenfutter beigemischte Heu- oder Strohhäcksel bremsen die Fressgeschwindigkeit und sorgen für gründlicheres Kauen. Obst und Gemüse vor dem Füttern nicht klein schneiden!

• Magengeschwüre: Schmerzhaft! Erkennbar an sofortigen Kolikanzeichen nach dem Fressen, Zähneknirschen, Leerkauen und verstärktem Speichelfluss. Stress, Medikamente und das Füttern von zu großen Kraftfuttermengen, die zudem auch mit geringerer Speichelbildung aufgenommen werden, sind die Ursachen für Magengeschwüre, die auf eine Übersäuerung zurückzuführen sind.

• Durchfall: Veränderungen der Darmflora durch Fütterungsfehler (siehe unten), Parasiten, Überfütterung, rascher Futterwechsel (junges Gras im Frühjahr!), verdorbenes Futter können die Ursache sein, manchmal auch Medikamente.

• Koliken: Häufig und unter Umständen tödlich! Unter dem Begriff Kolik werden zusammengefasst: Darmverlagerungen, Aufgasungen, Verstopfungen, Verschlingungen.

Literaturtipp:

• Prof. Dr. Dr. Helmut Meyer, Prof. Dr. Manfred Coenen, Dr. Ingrid Vervuert, Pferdefütterung, 5. Auflage, Enke Verlag, Stuttgart 2014, ISBN: 9783830410959, 59,99 Euro.

• Gesellschaft für Ernährungsphysiologie der Haustiere (GfE), Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffver­sor­gung von Pferden, 3. Auflage, DLG Verlag, Frank­furt 2014, ISBN: 9783769008050, 49,90Euro.

Fütterung, die schadet

• Getreide mit zu hohem Stärkeanteil (z.B. Weizen und Roggen): Verklebungen im Magen, Fehlgärungen, Schleimhautentzündungen in Magen und Darm, Aufblähungen und Magenüberladungen

• Einseitige Strohfütterung: Verstopfungen

• Futter mit langen Fasern, die nicht genügend zerkaut werden (z.B. Rotklee): Knäuelbildung im Dünndarm

• Blähendes Futter (junge Grünfutter, Klee, Luzerne, Kohlgewächse, Äpfel, Brot): Aufgasungen und Magenüberladungen können die Folgen sein

• Übermäßige Gabe von Futter mit hohem Magnesium- und Phosphor-Gehalt (z.B. im Mash beliebte Weizenkleie): Darmsteinbildung

• Schimmel auf Rau- und Krippenfutter: Verstopfungen des Dickdarms, Magenprobleme von der Aufgasung bis hin zum Durchbruch, Magen- und Darmschleimhautentzündungen und Hufrehe können die Folge sein (es genügt nicht, die offensichtlich mit Schimmel befallenen Stellen im Futter zu entfernen, das Futter muss komplett entsorgt werden!)

• Ungenügend abgelagertes Heu bzw. auch Hafer: Hufrehe, Schleimhautentzündungen
• Heu, das sich aufgrund der dichten Lagerung erwärmt hat: Aufgasungen
• Faulige und/oder gefrorene Futter­mittel (Möhren, Silage): Schleimhautentzündungen, Huf­rehe
• Verschmutzte, erdige Futtermittel (z.B. Rüben): Sandkolik, Schleimhautentzündungen
• Zu kurzes Stroh: Verstopfungen im Dickdarm
• Zu kurz geschnittenes Gras: Verstopfungen im Dünndarmbereich
• Ungeregelte Fütterungszeiten: Fehlgärungen im Magen, zeitweise Magenüberladung
• Übermäßig viel Kraftfutter oder junges Weidegras: Magenüberladung
• Plötzliche Futterumstellung (kein „Angrasen“ im Frühjahr!): Hufrehe
• Große körperliche Anstrengungen direkt nach dem Füttern: Kolik
• Zu kaltes Tränkwasser: Kolik
• Wassermangel: Verstopfungen

Stroh zählt zum Raufutter. Aber Vorsicht: Fressen die Pferde zu viel Stroh, kann eine Verstopfungskolik drohen. Erst recht, wenn die Halme zu kurz gehäckselt sind.

Merkzettel Fütterung

• Raufutter vor Kraftfutter!
Das gründliche Kauen des Raufutters (gerne grob strukturiert!) sorgt dafür, dass der Verdauungstrakt bereit ist, stärkehaltige Kraftfutter zu verarbeiten, weil Speichelfluss, Sekretbildung im Magen und Darmaktivität angeregt werden.

• Kraftfutter auf mindestens drei Mahlzeiten verteilen!

• Damit die Stärke aus Gerste oder Mais besser aufgenommen werden kann, sollten diese mithilfe von Wasserdampf und Druck „aufgeschlossen“ werden.

• Raufutter macht den Großteil der Ration aus. 1,2 bis 2,0 Kilogramm Raufutter pro 100 Kilogramm Gewicht des Pferdes sind das Minimum. Das bedeutet für ein 600 Kilogramm-Warmblut, dass es pro Tag 7,2 bis 12 Kilo Heu und Stroh bekommen muss. Das dient gleichzeitig der Beschäftigung (s. Kasten „Essen macht glücklich“).

• Öl ist ein hervorragender Energielieferant und besser verdaulich als Kraftfutter. Geeignet sind: Soja-, Sonnenblumen-, Raps-, Weizenkeim- (reich an Vitamin E) und Leinöl (ebenfalls reich an Vitamin E sowie Omega-3-Fettsäuren). Auch Kokosfett kann gegeben werden. Doch Vorsicht: Auch zu viel Öl kann die Dickdarmflora negativ beeinflussen. Das Maximum ist ein Gramm Öl pro Kilogramm Körpergewicht, verteilt auf drei Mahlzeiten. Ein 600 Kilogramm schweres Pferd kann also 200 Gramm Öl pro Mahlzeit erhalten.

Ausblick: Teil zwei der Serie „Pferde richtig füttern“ beschäftigt sich mit Futterinhaltsstoffen, Wirkweisen, Bedarf der Pferde und Rationsberechnungen.

Dominique Wehrmann

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