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Das alte Pferd – Teil II: Krankheiten und Tod

Das Ende muss nicht bitter sein

Nicht jedes Pferd wird im Alter krank, aber einige Krankheiten treten gerade bei Pferde-Oldies gehäuft auf. Viele Pferdebesitzer und -halter müssen schließlich die Frage beantworten, wann es Zeit ist, dem alten Pferd Leiden zu ersparen. Von Altersgebrechen und der Stunde des Abschieds.

Schön, wenn Pferde bis ins hohe Alter gesund sind und ihren Lebensabend auf der Weide genießen können. Alle Fotos: F. Sorge/A. Bronkhorst
Mit einigen nahezu unvermeidlichen Abnutzungserscheinungen, die zu gesundheitlichen Problemen bei unseren Pferde-Oldies führen können, haben wir uns in der letzten Ausgabe beschäftigt. Glücklicherweise wird nicht jedes Pferd im Alter krank, aber es gibt spezielle Krankheiten, von denen besonders ältere Pferde betroffen sind. Einige sind in aller Regel ebenfalls schlicht Verschleißerscheinungen.

Von der Arthritis zur Arthrose

Die degenerativen Prozesse der Arthrose sind oft die Folge einer Entzündung des Gelenks, der Arthritis. Eine plötzliche akute Arthri-tis tritt häufig in sehr beweglichen Gelenken wie dem Fessel- oder Karpalgelenk, dem Vorderfußwurzelgelenk, auf. Sich schleichend entwickelnde Entzündungen dagegen sind typisch für weniger bewegliche Gelenke wie das Krongelenk – arthrotische Zubildungen in diesem Gelenk werden „Schale“ genannt – oder das Sprunggelenk, an dem man die degenerativen Veränderungen auch unter dem Begriff „Spat“ kennt.

Die Crux mit den Gelenken

Bestes Beispiel hierfür: Arthrosen, degenerative Veränderungen der Gelenke, bei denen zunächst der Gelenkknorpel, der die am Gelenk beteiligten Knochenenden überzieht, angegriffen ist. Im weiteren Verlauf vernarbt die Gelenkkapsel, der Knochen reagiert, Zubildungen entstehen, die Beweglichkeit des Gelenks ist eingeschränkt, das Pferd hat Schmerzen. Meist sind die Probleme chronisch, auch wenn sie oft recht spät zu klinischen Symptomen, der Lahmheit, führen und so überhaupt erst bemerkt werden. Typisch für Arthrose ist das sogenannte „Einlaufen“: Nach Ruhepausen ist die Lahmheit deutlicher, während der Bewegung lässt sie nach.

Der Gelenkverschleiß kann viele Ursachen haben wie Entzündungen, zu starke Belastung, Knochenverletzungen, Verletzungen der Bänder und Menisken, oder auch Fehlstellungen. Das Gute: Man kann die Uhr nicht zurückdrehen, aber behandelbar ist Arthrose durchaus. Zumindest für einige Zeit erfolgversprechend ist die Injektion von Kortikosteroiden ins Gelenk, auch Eigenblut- und Stammzellentherapie werden eingesetzt, außerdem die aus der neuseeländischen Grünlippmuschel gewonnenen Glukosaminoglykane und bestimmte Fettsäuren, dazu kommen die Stoßwellentherapie und die sogenannte IRAP-Therapie, in deren Rahmen Serum aus speziell aufbereitetem Blut des Patienten in das erkrankte Gelenk injiziert wird, und nicht zuletzt kann operativ eingegriffen werden. Zu Beginn der Behandlung sind meist Entzündungshemmer das Mittel der Wahl, wobei man je nach Dauer der Anwendung bei manchen der in der Pferdemedizin gebräuchlichen Mittel – insbesondere den oft eingesetzten sogenannten NSAID, den „Nichtsteroidalen Enzündungshemmern“ wie Phenylbutazon – mit teils heftigen Nebenwirkungen rechnen muss. Deshalb: Nicht einfach in die Restbestände der Stallapotheke greifen, sondern den Tierarzt zu Rate ziehen – er kennt gegebenenfalls Alternativen. Abhängig davon, welches Gelenk betroffen ist, kann auch ein orthopädischer Beschlag angezeigt sein. Am bekanntesten ist der sogenannte „Spatbeschlag“ mit verdickten äußeren Hufeisenschenkeln.
Zu den typischen Altersgebrechen zählt auch das reduzierte Sehvermögen.
Bösartige Melanome treten besonders bei Schimmeln im hohen Alter vermehrt auf.

Eine Brille wäre schön

Zu den zahlreichen mehr oder weniger typischen Altersgebrechen gehört auch die Einschränkung der Sehfähigkeit. Manchmal ist die Erkrankung offensichtlich, etwa bei Auftreten eines Katarakts, einer Trübung der Linse. Andere Augenerkrankungen wie degenerative Veränderungen der Netzhaut können dagegen nur mit speziellen Geräten diagnostiziert werden. Oft bemerken Pferdebesitzer und Reiter nichts von der Einschränkung, weil sich alte Pferde in ihrer gewohnten Umgebung auch ohne „Adleraugen“ meist gut zurecht finden. Ungewohnte Unsicherheit in fremdem Terrain, vielleicht beim Ausritt oder auf einem Lehrgang, kann ein Hinweis auf das Vorliegen einer Augenerkrankung sein.

Deutlich dramatischer verlaufen Koliken, die von gutartigen Fettgeschwulsten, den sogenannten pendelnden Lipomen, verursacht werden, die bei älteren Pferden häufiger auftreten. Sie können zu Abschnürungen des Darms – meist ist der Dünndarm betroffen – führen und äußern sich in hochgradigen Schmerzen, gegen die Schmerzmittel oft schlecht  wirken. Ist der Darm vollständig abgeschnürt, gibt es keine Alternative zu einer möglichst raschen Operation.

Aber auch andere Tumore spielen im Alter zunehmend eine Rolle. Am bekanntesten, weil am auffallendsten, sind die oft bösartigen Melanome, die ebenfalls bei Oldies gehäuft auftreten, vor allem ältere Schimmel sind betroffen. Man findet die derben, schwarzen Knoten hauptsächlich an der Unterseite der Schweifrübe, an den äußeren Genitalien, am After und am Ohrgrund. Je nach Größe und Lokalisation können sie eine ganze Reihe von Symptomen verursachen bis hin zu Kotabsatzstörungen und neurologischen Ausfällen. Abhängig von der Art des Tumors kann die chirurgische Entfernung sinnvoll sein.

Nach der Haut ist der Verdauungsapparat das Organsystem, das bei älteren Pferden am ehesten von Tumoren betroffen ist. Am häufigsten sind das Plattenepithelkarzinom des Magens, das man mit Hilfe einer Magenspiegelung meist gut erkennen kann, und das Lymphosarkom, das auch andere Organssyteme befallen und oft erst nach dem Tod des Tieres diagnostiziert werden kann. Die Symptome sind oft unspezifisch, die erkrankten Pferde magern ab.

Buchstabensalat: ECS oder PPID

Vom Equinen Cushing Syndrom, kurz ECS, hat wohl jeder Pferdebesitzer und Reiter schon gehört. Der medizinisch korrekte Begriff ist allerdings „pituitary pars intermedia dysfunction“, abgekürzt PPID. Der Name bezeichnet den erst seit gut zwei Jahrzehnten bekannten Grund des Übels: eine Fehlfunktion des mittleren Abschnitts der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Er sollte sich einbürgern, denn „Cushing“ führt auf die falsche Fährte. Typisch für diese bei Menschen und Hunden bekannte Krankheit, die unter anderem wie PPID durch Fetteinlagerungen gekennzeichnet ist, ist ein erhöhter Spiegel des Hormons Cortisol, der bei an PPID erkrankten Pferden aber in der Regel auffallend niedrig ist.

Jeder fünfte Oldie betroffen

Als „abgemagert“ werden oft auch Pferde empfunden, zu deren Symp-tomen der Muskelschwund in der oberen Rückenlinie gehört – eines der typischen Anzeichen für die als „Equines Cushing Syndrom“ bekannte hormonelle Erkrankung PPID. Studien zufolge sind von PPID, das vor allem auf eine verminderte Produktion des Hormons Dopamin zurückzuführen sein soll, etwa 20 Prozent der Pferde und Ponys über 15 Jahre betroffen. Fehlt dieser Botenstoff, so funktioniert die Übertragung von Nerven- auf andere Zellen nicht reibungslos. Wie genau es letztendlich zu den Symptomen kommt, ist noch nicht endgültig erforscht.

Weitere typische Symptome für PPID sind der Senkrücken mit Hängebauch, abnormes Fellwachstum – im Fachjargon missverständlich „Hirsutismus“ genannt – beziehungsweise Störungen des Fellwechsels und typische Fettdepots über den Augen.

Bei einem Teil der PPID-Patienten tritt zudem immer wieder Hufrehe auf. Andere Symptome wie Lethargie, vermehrtes Saufen und Neigung zu wiederkehrenden Infektionen wie etwa den als „Einschuss“ bekannten Phlegmonen, sind seltener.  Trotzdem – auch wenn Ihr Pferd nicht die Erscheinung eines kleinen Mammuts mit Zottelfell hat – bei Vorliegen eines oder mehrerer der anderen Symp-tome, sollte abgeklärt werden, ob das Pferd an PPID leidet. Behandelt werden können nur die Symptome, die aber dank moderner Präparate durchaus mit Erfolg. Para-llel dazu muss natürlich auch die Fütterung den Bedürfnissen des Patienten Rechnung tragen: Stärkereiches Kraftfutter, also auch Getreide, melassierte Trockenschnitzel oder auch junges Gras sind Beispiele für Futtermittel, die auf dem Speisezettel von PPID-Patienten nichts zu suchen haben! Auch auf den Weidegang sollte möglichst verzichtet werden – zumindest solange, bis die Medikation so eingestellt ist, dass ein Reheschub nicht mehr befürchtet werden muss. Bei übergewichtigen PPID-Pferden sollte Weidegang auch in der Folge begrenzt werden, bei mageren kann kohlenhydratarmes, fettreiches Kraftfutter verabreicht werden. Da PPID oft mit dem Abbau von Muskulatur einhergeht, kann hochwertiges Protein – allerdings in Maßen! – ergänzt werden. Sojaextraktionsschrot ist in diesen Fällen eine vergleichsweise preiswerte Lösung.

 

Die EMS-Therapie: Diät

Rezidivierende Hufrehe ist aber auch ein Symptom des Equinen Metabolischen Syndroms, kurz EMS, das ebenfalls bei älteren Pferden auftreten kann. Das Hauptmerkmal sind massive Fettdepots – meist vor allem in der oberen Halsregion als „Fettkamm“ und auf der Kruppe. Auch bei dieser Erkrankung ist der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, verantwortlich ist eine Insulinresistenz, eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, meist hervorgerufen durch Übergewicht. Die Behandlung ist simpel, wenn auch unbeliebt beim Patienten: strikte Diät. Denn betroffene Pferde müssen abnehmen, und zwar möglichst vor dem ersten Reheschub. Und da es nun mal kein Futter gibt, das schlank macht, bedeutet das: kein Kraftfutter mehr in den Trog, faserreiches Heu – möglicherweise in Netzen verabreicht –, und möglichst der Verzicht auf Weidegang. Alternativ können EMS-Pferde auf Paddocks oder abgeweidete Flächen gebracht werden. Und auch wenn man es dem Pummelchen nicht gerne antut: Ein Maulkorb kann vorübergehend helfen, die Grasaufnahme zu minimieren. Was auch nicht fehlen darf: Bewegung, weil dadurch die Insulinresistenz reduziert wird! Sofern sie nicht lahm gehen, sollten EMS-Pferde also regelmäßig bewegt werden, und das nicht nur im Schritt!

Die Störung des Fellwechsels deutet auf die Stoffwechselkrankheit Equines Cushing Syndrom hin.
Rehe-gefährdete Pferde brauchen viel Heu, denn Kraftfutter muss stark reduziert oder ganz wegge­lassen werden.

Eine haarige Angelegenheit

Die Übernahme der Begriffe aus der humanmedizinischen Fachsprache passt nicht immer zu den Krankheiten unserer Pferde. Es hat sich eingebürgert, die im Rahmen der PPID auftretenden Anomalien des Felles als „Hirsutismus“ zu bezeichnen. In der Humanmedizin versteht man darunter allerdings ein männliches Verteilungsmuster der Langhaare bei der Frau, meist zurückzuführen auf die vermehrte Bildung des Hormons Androgen. Treffender für das Symptom beim Pferd ist der Begriff „Hypertrichose“, womit schlicht eine verstärkte Behaarung – ohne ein typisch männliches Verteilungsmuster – beschrieben wird.

Keine Frage der Finanzen

Wir können vieles tun, um unseren Oldies mit ihren altersbedingten Problemen zu helfen – und doch, irgendwann müssen die meisten Pferdehalter und -besitzer eine Entscheidung treffen: die, wann der Zeitpunkt gekommen ist, den vierbeinigen Partner gehen zu lassen und welche Methode die für das Pferd beste ist.

Eines vorweg: Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ein Wirbeltier, also auch ein Pferd, ohne vernünftigen Grund zu töten. Kein seriöser Tierarzt würde einem solchen Ersuchen Rechnung tragen! Die Frage ist also, was solch ein „vernünftiger Grund“ sein kann. Ganz klar definiert ist, dass finanzielle Gründe nicht als „vernünftig“ im Sinne des Gesetzes gelten. Wenn ein Pferd aber anhaltend oder erheblich leidet und eine Heilung aus tiermedizinischer Sicht nicht möglich ist, dann stellt die angst- und schmerzlose Tötung einen „vernünftigen“ Grund dar.

Bleibt die Frage: Euthanasie oder Schlachtung? Und die muss jeder Pferdebesitzer selbst beantworten.  Und auch dokumentieren. Auch dazu dient der sogenannte Equidenpass, der seit Beginn des Jahrtausends von der EU für alle Equiden – also Pferde, Ponys, Esel und Kreuzungen – vorgeschrieben ist. Hintergrund ist der Status der Equiden als potentielle Lebensmittellieferanten, deren Herkunft und eventuelle Behandlungen nachvollziehbar sein müssen. Dass das nicht immer gelingt, hat der Pferdefleischskandal im Jahr 2013 gezeigt, als in mehreren europäischen Ländern Lebensmittel gefunden wurden, die als Rindfleischprodukte deklariert waren, aber Pferdefleisch enthielten. Seit November 2016 gibt es in Deutschland eine neue Version des Pferdepasses, der allerdings nur für Pferde und Ponys ausgestellt werden muss, die bisher keinen haben, ansonsten ist der „alte“ Pass nach wie vor gültig. Die neue Variante ist dank Sicherheitspapier beziehungsweise Laminierung deutlich fälschungssicherer.

Ob neuer oder alter Pass – wichtig ist der sogenannte Arzneimittelanhang mit der Entscheidung Schlachttier oder Nicht-Schlachttier, die durch die Unterschrift des Eigentümers beziehungsweise Halters und eines Tierarztes dokumentiert wird. Wer für sein Pferd den Status „Nicht-Schlachttier“ festlegt, muss sich allerdings im Klaren sein, dass diese Entscheidung nicht rückgängig gemacht werden kann. Ein „Schlachttier“ dagegen kann – etwa wenn Arzneimittel angewandt werden sollen, die beim Schlachttier nicht eingesetzt werden dürfen – nachträglich noch zum Nicht-Schlachttier erklärt werden. In manchen Fällen hat man diese Wahl jedoch nicht: 2009 trat eine EU-Verordnung in Kraft, in der geregelt ist, dass Pferde, die vor dem 1. Juli 2009 geboren und erst nach dem 31. Dezember 2009 gekennzeichnet wurden, nicht geschlachtet werden dürfen.

 

Schlachtung: Ausnahme

„Fakt ist, dass generell immer weniger Pferde geschlachtet werden“, erklärt Rolf Beerwart. Er muss es wissen, er betreibt im baden-württembergischen Waiblingen eine Pferdemetzgerei in dritter Generation, seit 2010 als EU-Betrieb. Rund 600 Pferde jährlich wurden in Waiblingen bis zur Jahrtausendwende geschlachtet und verarbeitet, heute sind es etwa die Hälfte, oft bezieht der Metzger das Fleisch aus Bayern, weil der Nachschub für die eigene Schlachterei fehlt. Etwa 500 bis 600 Euro bezahlt er im Schnitt für ein Pferd mittleren Alters, schwere Pferde sind teurer, für alte Pferde gibt es weniger. Die allerdings werden nicht zu Fleisch- und Wurstwaren, sondern zu Tierfutter verarbeitet.

Weitaus die meisten Pferdebesitzer entscheiden sich trotz der Kosten für die Alternative, für die Euthanasie ihres Pferdes durch den Tierarzt – meist in der gewohnten Umgebung des Pferdes. Je nachdem, wie nervös das Pferd ist, wird es sediert, bevor ein Narkosemittel verabreicht wird, sodass der Übergang in die Bewusstlosigkeit ruhig und schnell erfolgt. Wer sich mit dem Gedanken an das Ende in der Tierkörperbeseitigungsanstalt nicht anfreunden kann, dem bleibt eine weitere Möglichkeit: die, das Pferd einäschern zu lassen. Allerdings musste das Tier bislang dafür ins benachbarte Ausland – meist in die Niederlande, nach Dänemark oder in die Schweiz – gebracht werden.

Der Abschied. Der verantwortungsvolle Pferdehalter weiß, wann er seinen Senioren von den Gebrechen des Alters erlösen muss. Das Lebensende hinauszu­zögern, kann für das Pferd zur Qual werden.

Ab 2017: Einäschern

Das soll sich ändern, denn im Juli 2016 stimmte der Bundesrat einer entsprechenden Gesetzesänderung zu, im Februar 2017 soll diese in Kraft treten. Dann sollen nach vorheriger Zustimmung durch die zuständige Behörde auch in Deutschland Pferde eingeäschert werden dürfen.

Auf welche Art auch immer das Pferd getötet wird – natürlich ist so ein Abschied eine emotionale Angelegenheit. Und ebenso natürlich ist es, dass man sich ungern mit dem unvermeidlichen Ende des möglicherweise langjährigen Wegbegleiters beschäftigt. Doch man muss es tun – dem Tier zuliebe. Bis es so weit ist, kann ein Zitat, das dem Schauspieler Anthony Quinn zugeschrieben wird, ein schönes Motto sein: „Auch mit 60 kann man noch 40 sein – aber nur noch eine halbe Stunde am Tag.“ Genießen wir sie, diese halbe Stunde mit unseren alten Pferden.

Dr. Michaela Weber-Herrmann

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