Vorheriger Artikel

Ausgabe 09/2025
10 Tipps für gute Übergänge

Nächster Artikel

Ausgabe 09/2025
PM-Reisekalender

Stall des Jahres 2025

Zwei Betriebe, zwei Wege, ein Ziel: Artgerechte Pferdehaltung leben.

Mit dem Titel „Stall des Jahres 2025″ zeichnen die Persönlichen Mitglieder der FN in diesem Jahr gleich zwei Pferdebetriebe aus, die auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, wie pferdegerechte Haltung in der Praxis aussieht. 

Die Pferde von Gut Schmuttermühle genießen das frische Gras. Text und Fotos: Cosima Meyer 

Gstach‘s Lindenhof in Leutkirch beeindruckte die Jury mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung eines langjährig bestehenden Betriebs. Durch Betriebsleiterin und Pferdewirtschaftsmeisterin Michaela Gstach wurde hier Schritt für Schritt ein Umfeld geschaffen, das den Bedürfnissen von Pferden in besonderer Weise gerecht wird.

Gut Schmuttermühle bei Augsburg wurde als moderner Neubau von Anfang an konsequent nach aktuellen Erkenntnissen der Pferdehaltung geplant und umgesetzt. Mit durchdachten Flächenkonzepten, Licht, Luft und viel Raum für Bewegung überzeugte Ehepaar Kraus die Fachjury.

Gstach´s Lindenhof

Die (innere) Haltung zählt

Wenn am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen über das Allgäu streichen, herrscht auf Gstach‘s Lindenhof schon emsiges Treiben. Rund 20 Pferde, darunter Zuchtstuten und Pensionspferde, leben hier nachts in ihren Paddockboxen und tagsüber in klar strukturierten Ausläufen. Für Michaela Gstach ist ihr Morgen mehr als Routine, es ist Berufung. Gemeinsam mit ihrem Mann Joachim bewirtschaftet sie den Hof im Nebenerwerb. „Wenn die Pferde ruhig ihr Heu fressen, sie interagieren und man merkt, es geht ihnen gut – das sind die Momente, für die ich das mache“, sagt sie. Und diese Haltung durchzieht den gesamten Betrieb. Strukturiert, ruhig und ganz im Sinne des Pferdes.

„Ich mache das aus Überzeugung – und mit dem Herzen. Unsere Pferde bleiben bei uns, bis sie alt sind. Sie gehören zur Familie. Und wenn sie zufrieden auf der Weide stehen und miteinander wirken, dann weiß ich: Es war richtig, den Weg so zu gehen.“

Michaela Gstach – Gstach´s Lindenhof

Pferdegerecht durchdacht

Paddockboxen, Gruppenausläufe, Wiesen: Alles ist darauf ausgerichtet, dem Pferd viel Bewegungsfreiheit, Struktur und Sozialkontakt zu bieten. Die Pferde leben in kleinen Herden mit fester Aufteilung: Wallache, Pensionsstuten und die eigene Zuchtstutengruppe. Ein weiteres Merkmal dieses Pferderesorts im Allgäu: Jedes Pferd hat täglich mindestens zehn Stunden freie Bewegung an der frischen Luft. Sommer wie Winter. 

Licht, Luft, Bewegung, Sozialkontakt: Mindestens zehn Stunden verbringen die Pferde täglich draußen.

Die Pferde stehen in Kleingruppen auf großzügigen, befestigten Paddockflächen mit Heuraufen, Tränken und Sozialkontakt. Die Integration neuer Pferde erfolgt mit großer Sorgfalt: über Sichtkontakt im Stall und getrennte Ausläufe. Erst wenn das Verhalten der Gruppe Stabilität zeigt, wird vollständig zusammengeführt. Ganz bewusst finden Neuaufnahmen ausschließlich während der Weidesaison statt, denn das reduziert Stress und Verletzungsrisiken.

Mit Wissen und Gefühl

Dass auf Gstach‘s Lindenhof mit Kompetenz gearbeitet wird, zeigt sich auch an den kleinen Details. So etwa bei der Weideöffnung: „Die Pferde dürfen raus, wenn das Gras Bierflaschenhöhe erreicht hat“, erklärt Michaela Gstach schmunzelnd, ein Merksatz aus ihrer Ausbildung zur Pferdewirtschaftsmeisterin Was humorvoll klingt, ist Ausdruck einer verantwortungsbewussten Haltung, denn ein zu früher Weidebeginn kann die Gesundheit gefährden. Schließlich ist der Zuckergehalt in dem frischen Grün deutlich höher. Hier im Allgäuer Pferderesort wird nach Augenmaß entschieden, aber mit dem nötigen Fachwissen dahinter. Mit Blick auf die weitere Fütterung erhält jedes Pferd eine individuell abgestimmte Ration Kraftfutter sowie Heu ad libitum. Die Gruppenpaddocks sind jeweils mit ein bis zwei Heuraufen ausgestattet, damit keine Fresspausen entstehen. Auch bei der Entwurmung und Impfung geht die Betriebsleiterin mit System vor. Seit 2009 arbeitet sie mit dem Pferdegesundheitsdienst der Tierseuchenkasse zusammen, betreibt selektive Entwurmung auf Basis von Kotproben und führt einen präzisen Impfplan durch. Neue Pferde werden nur nach erfolgtem Gesundheitscheck aufgenommen.

Die Boxen sind mit großzügigen Paddocks ausgestattet. 

Durchdachte Bauweise

Die Gebäude auf dem Lindenhof spiegeln den Anspruch der Betriebsleitung wider: pferdegerecht, praktisch, sicher. Ställe mit angeschlossenen Paddocks, Reithalle mit Ebbe-Flut-Boden, 20 x 60 Meter Außenplatz, Führanlage. Stolperstellen, enge oder rutschige Bereiche? Fehlanzeige! Das Stallmanagement ist so organisiert, dass Arbeitsabläufe effizient und pferdeschonend sind. Während die Pferde tagsüber draußen sind, wird gemistet, gefüttert und vorbereitet. Auch die Abendfütterung erfolgt individuell angepasst an Alter, Ernährungszustand und spezielle Bedürfnisse.

Zucht mit Verantwortung

Eine besondere Rolle auf dem Lindenhof spielt die Zucht. An einer Wand im Stall hängen zahlreiche Plaketten und Schleifen von Zuchtschauen, stille Zeugnisse sorgfältiger, langjähriger Zuchtarbeit. Jeder dieser Preise erzählt seine eigene Geschichte von Fohlenbeurteilungen, Staatsprämien oder Verbandsanerkennungen und vom Stolz der Betriebsleiterin auf ihre Stuten. Für Michaela Gstach ist jedes Tier ein Individuum. Ihre eigenen Zuchtstuten, mittlerweile alle in Rente, bleiben bis zum letzten Tag auf dem Hof. Eine von ihnen ist Rebeka, eine Stute, die sie aufgenommen und liebevoll aufgepäppelt hat. Heute ist Rebeka Teil der alten Stutengruppe. Gelebte Verantwortung, bei der das Engagement nicht mit dem Verkauf der Nachzucht endet. „Unsere Pferde bleiben bis zum Schluss“, sagt die Betriebsleiterin.

Betrieb mit Haltung 

Es ist diese Haltung, die den Hof prägt: Zucht und Haltung bedeuten Verantwortung, nicht nur für den Erfolg, sondern fürs ganze Pferdeleben. Pferde werden auch im Alter mit derselben Wertschätzung versorgt wie in ihren aktivsten Jahren. Dass der Hof im Nebenerwerb geführt wird, merkt man nicht. Außer vielleicht daran, dass hier nichts auf Masse oder Maximalbelegung ausgelegt ist, sondern auf Qualität, Zeit und Liebe zum Pferd. Vielleicht ist es genau das, was Gstach‘s Lindenhof ausmacht: ein Ort, an dem man spürt, dass jedes einzelne Pferd zählt.

Jury-Urteil:

Die Jury würdigt Gstach‘s Lindenhof als beispielhaften Betrieb, in dem pferdegerechte Haltung, fachliche Kompetenz und ethisches Verantwortungsbewusstsein gelebt werden. Ausgezeichnet wird der Betrieb insbesondere für:

  • täglich mindestens zehn Stunden freie Bewegung aller Pferde, kombiniert mit Weidegang oder Winterpaddocks inklusive Heuraufen,
  • das strukturierte Herdenmanagement,
  • die hohe fachliche Qualifikation der Betriebsleiterin und ihre konsequent umgesetzten Standards im Gesundheitsmanagement,
  • die durchdachte, sichere Bauweise, die Risiken minimiert und den Bedürfnissen der Pferde gerecht wird.

„Wir bewundern die tiefe Verbundenheit mit den eigenen Zuchtstuten, die auf dem Hof ihren Lebensabend verbringen dürfen – ein Zeichen von Verantwortung und Respekt gegenüber dem Tier. Was auf den ersten Blick nach einem idyllischen Pferdebetrieb aussieht, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit, durchdachter Planung und einer großen Portion Herz.“

Joachim und Michaela Gstach

Witterungsfeste Heuraufen in allen Paddocks sichern kontinuierliche Futteraufnahme, auch im Winter. 

Die Gruppenpaddocks auf dem Lindenhof sichern ganzjährige freie Bewegung. 

Betreiber: Familie Gstach
Adresse: Leutkirch im Allgäu, Facebook: Pferde Resort Allgäu – Gstach´s Lindenhof
Pferdezahl: 20
Fläche: 5 ha
Haltung: Paddockboxen mit tgl. Auslauf in Gruppen auf Weide oder Paddock
Fütterung: individuelle Fütterung der Pferde morgens und abends in den Paddockboxen, Heu ad libitum auf den Paddocks
Ausstattung: Reithalle, Reitplatz mit Ebbe-Flut-System, Solarium, Führanlage, tolles Ausreitgelände
Besonderheiten: hervorragendes Gesundheitsmanagement inkl. Überwachung der einzelnen Pferde durch den geschulten Blick der Pferdewirtschaftsmeisterin, sie bietet individuelle Betreuung, Decken- und Pflege-Extras sowie Unterricht an. Boxen bis zu 35 m² groß.
Preis für Einstaller: ab 590 Euro, weitere Leistungen zubuchbar

Gut Schmuttermühle

Wo Verantwortung auf Lebensqualität trifft

Wer das Gut Schmuttermühle heute betritt, sieht eine modern durchdachte Anlage mit klaren Linien, gepflegten Flächen und ruhigen Pferdeherden. Kaum vorstellbar, dass hier früher mal ein verfallener Bauernhof stand, dessen Gelände über Jahrzehnte von Bullenmast geprägt war. Was daraus wurde, ist das Ergebnis einer beeindruckenden Vision, viel Erfahrung, handwerklichem Geschick und vor allem einer tiefen Überzeugung davon, wie Pferdehaltung wirklich sein sollte.

„Ich wollte einen Ort schaffen, an dem Pferde einfach Pferd sein dürfen – in Ruhe, in Bewegung und in Gesellschaft. Für mich ist es das Schönste, morgens in den Stall zu kommen und zu sehen: Es geht ihnen gut. Kein Stress, keine Hektik, nur Zufriedenheit. Genau dafür haben wir diesen Hof gebaut.“

Nicole Kraus – Gut Schmuttermühle

Freude jeden Tag

Der Hof in der Nähe von Augsburg ist heute aufgeteilt in einen Bewegungsstall, der laut Betriebsleiterin Nicole Kraus vor allem auf Pferde mit besonderen Ansprüchen ausgerichtet ist. 3.000 m² befestigter Auslauf, computergesteuerte Fütterung, artgerechte Gruppenhaltung, durchdachter Witterungsschutz. Alles ist so angelegt, dass die Pferde ganzjährig draußen, in Bewegung und in sozialem Kontakt leben können. Dabei genießen sie hohen Komfort: eine 260 m² große Liegefläche mit Waldboden, stetiger, individueller Zugang zu Raufutter, Ruheplätze mit Verneblung für Abkühlung und gegen Insekten. Außerdem gibt es eine automatische Fressstation mit bedampftem Heu und einen Automaten, der den älteren Pferden einen Futterbrei zubereitet. Zusätzlich zum Bewegungsstall leben sechs Pferde in Boxen mit großzügigem, angeschlossenen Sandpaddock. Inklusive Futterautomaten und direkter Verbindung zur Wiese durch ein automatisches Tor. All das ist das Ergebnis persönlicher Erfahrung und handfester Eigenleistung.

Der Bewegungsstall auf dem Gut Schmuttermühle mit extra großen Laufflächen. 

Pferdeliebe, die sich durch die Familie zieht. 

Denn vieles auf Gut Schmuttermühle wurde selbst entworfen, selbst geplant und sogar mit eigenen Händen gebaut. „Wir haben das Holz gestellt, die Dächer gedeckt, den Hof gepflastert“, sagt Betriebsleiterin Nicole Kraus. Ihr Mann Dominik ergänzt: „Unser Ziel war ein Stall, in dem wir nicht nur Pferde unterbringen, sondern mit Freude arbeiten, jeden Tag aufs Neue.“

Maßarbeit statt Masse

Das Herzstück des Konzepts ist nicht nur Technik, sondern Lebensqualität – im doppelten Sinne. Denn jedes Detail ist auf Langlebigkeit und Funktion ausgelegt. Wechselweiden ermöglichen eine nachhaltige Nutzung der Flächen. Die Mistwirtschaft ist so organisiert, dass alles trocken gelagert und schnell kompostiert wird. Die ganze Anlage ist auf kurze Wege, Maschinenzugänglichkeit und effiziente Arbeitsprozesse optimiert. Was nach Planungsperfektion klingt, ist das Gegenteil einer Fabrik. Wer den Hof besucht, spürt sofort: Hier herrscht Atmosphäre, nicht Abfertigung. Bäume statt Stahlrohre, offenes Gelände statt enge Stallgasse. „Wir wollten keinen Stall mit Metallgitteroptik“, erzählt Nicole Kraus. „Pferde spüren, ob ein Ort Ruhe ausstrahlt.“ Und genau das tut Gut Schmuttermühle.

Computergesteuerte Automaten, auch für bedampftes Heu und Futterbrei, ermöglichen ein individuelles Futterangebot. 

Ort mit Lebensqualität

Viele Pferde, die hier einziehen, brauchen Zeit: für die Integration in die Gruppe, für das Umschalten auf das Leben im Bewegungsstall, für Vertrauen. Familie Kraus nimmt sich diese Zeit. Die Herde von 20 Pferden gibt einen Rhythmus vor, der Reiter und Tiere erdet. Stress gibt es selten. „Wir wollten auch nie ‚Zickenterror‘ auf dem Hof“, sagt Nicole Kraus offen. „Hier redet jeder mit jedem. Und das funktioniert.“ Denn auch die Reiter profitieren von dieser (Pferde-)Haltung. 

Mit viel Platz, einer hellen Reithalle, einem Longierzirkel, gepflegten Putzplätzen und einer offenen, freundlichen Stallgemeinschaft. „Wir haben uns ganz bewusst auf Erholung und Lebensqualität konzentriert – für die Pferde und ihre Menschen.“

Aus Überzeugung 

Was Gut Schmuttermühle so besonders macht, ist die Mischung aus Handwerk, Haltung und Herzblut. Nicole Kraus ist selbst Ausbilderin (Trainerin B klassisch-barocke Reiterei) und hat mit ihrem Mann bereits viele Jahre größere Betriebe mit bis zu 60 Pferden geleitet. Die Entscheidung, nochmal von vorne anzufangen, kam aus dem Bedürfnis: Es muss besser gehen. Keine Boxentage, keine 12-Stunden-Schichten, keine Abhängigkeit von ständig wechselnden Mitarbeitern. „Wir haben gesagt: Wenn wir nochmal bauen, dann machen wir es so, dass wir als Familie leben können und die Pferde trotzdem bestmöglich versorgt sind.“ So entstand eine Anlage, bei der jeder Lichtschalter übers Handy steuerbar ist, der Stall auch ohne Personal effizient funktioniert, der Brandschutzplan gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr entwickelt wurde, und bei der – trotz allem – natürlich das Pferdewohl an erster Stelle steht.

Technik, die begeistert: Eine Verneblung sorgt für Abkühlung an heißen Sommertagen und hilft gegen Insekten. 

Die Menschen hinter dem Projekt: Familie Kraus.

Die gesamten Arbeitswege im Betrieb sind so geschaffen, dass sie mit Maschinen zugänglich sind. 

Betreiber: Familie Kraus
Adresse: Neusäß bei Augsburg, www.gut-schmuttermuehle.de
Pferdezahl: 26
Fläche: 8 ha arrondiert, 25 ha für die Futterproduktion von Heu, Gold- und Schwarzhafer
Haltung: Bewegungsstall, Paddockboxen
Fütterung: computergesteuerte Heu- und Kraftfutterfütterung
Ausstattung: Reithalle, Reitplatz, Longierzirkel, Solarium, Reitwege direkt am Hof
Besonderheiten: moderne Steuerungstechnik (z.B. Weidezugang), Futterautomaten für Brei und bedampftes Heu, naturnahe Gestaltung, Betriebsleiterin bietet individuelle Betreuung sowie Unterricht und Beritt an, Extra-Service (z.B. Deckenservice, Medikamentengabe) per App zubuchbar
Preis für Einstaller: 520 bis 710 Euro (inkl. Anlagennutzung) 

Jury-Urteil:

Gut Schmuttermühle wird ausgezeichnet als herausragendes Beispiel moderner, verantwortungsvoller Pferdehaltung, das sich durch folgende Aspekte besonders hervorhebt:

  • ganzjährige artgerechte Haltung mit großen Bewegungsflächen, strukturierter Weideplanung, großen Liegebereichen und einer ruhigen Herdenstruktur,
  • großzügige, hochmoderne Paddockboxen mit computergesteuertem Zugang zur Weide,
  • durchdachte Infrastruktur mit befestigten Flächen, intelligenter Technik und effizienter Mistund Futterlogistik,
  • Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung in Kombination mit liebevoller, individueller Betreuung jedes einzelnen Pferdes durch die Betriebsleiter.

„Gut Schmuttermühle ist ein Betrieb, der beweist, dass unternehmerisches Denken und Tierwohl kein Widerspruch sein müssen, sondern eine Sache der (Pferde)Haltung sind: modern, artgerecht und tief menschlich.“

Der Wettbewerb: Stall des Jahres

Zwar erstmalig unter dem neuen Namen „Stall des Jahres“, zeichnen die Persönlichen Mitglieder der FN bereits seit mehr als 30 Jahren artgerechte Pferdehaltungen mit Vorbildfunktion aus. Prämiert werden Ställe, die den Bedürfnissen der Pferde nach Bewegung, Sozialkontakten, Licht und Luft in besonderer Weise gerecht werden. Mehr Infos: www.pferd-aktuell.de/ stalldesjahres

Vorheriger Artikel

Ausgabe 09/2025
10 Tipps für gute Übergänge 

Nächster Artikel

Ausgabe 09/2025
PM-Reisekalender